Berufsorientierung

Sekundarstufe II: iPhone – wo wird was produziert?

Foto: © Paul Hanaoka, Unsplash

24. April 2025: In der interaktiven Weltkarte kann sich Ihre Klasse durch die verschiedenen, über die Welt verteilten Standorte der einzelnen Produktionsabschnitte des iPhones klicken. Texte, Grafiken und Videoclips informieren über die Hintergründe und den Ablauf des Fertigungsprozesses eines iPhones vom Reißbrett bis zum Versand. 

Wo wird das Design entwickelt und welchen Weg durchläuft dieses Produkt? Dieses Material von Teach Economy informiert Sie über diese und weitere Fragen rund um die globale iPhone-Produktion und kann sehr gut im Unterricht in der Sekundarstufe II angewendet werden – zumal das Thema die Jugendlichen abholt.

»Mach was!« – Der Handwerkswettbewerb für SuS. Vote now!

Foto: © Andrew Neel, Unsplash

23. April 2025: Die aktuelle Wettbewerbsrunde neigt sich dem Ende entgegen. Die viermonatige Projektphase ist abgeschlossen, und die 200 teilnehmenden Schulteams haben am 10. April ihre Projekte beendet und die Projektdokumentation eingereicht. Aus diesen Projekten wurden die 50 besten ermittelt, die nun im Online-Voting gegeneinander antreten.

Alle Schülerinnen und Schüler haben mit viel Engagement und Kreativität an ihren Projekten gearbeitet und hoffen nun auf Ihre Unterstützung im Online-Voting. Die Ermittlung der Projekte, die ins Finale einziehen, setzt sich aus der Bewertung einer Fachjury sowie aus den Stimmen des Online-Votings zusammen. Und genau hier kommen Sie ins Spiel! Jede:r kann mitmachen – ganz egal, ob Sie selbst am Wettbewerb teilnehmen oder einfach neugierig sind.

Jede Stimme zählt! Abgestimmt werden kann vom 21. bis 27. April 2025 – hier finden Sie alle bundesweit beteiligten Projekte und die Möglichkeit zu voten.

Sofern Sie Interesse haben, beim nächsten Mal selbst mitzumachen, klicken Sie bitte hier.

Klischeefreie Berufswahl im Unterricht

Foto: © Florian Freund, SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland

22. April 2025. Während der Schulzeit stellen sich Schüler:innen zunehmend die Frage: Welche Berufe gibt es überhaupt? Welcher Job passt zu mir? Soll ich eine Ausbildung machen oder studieren? An den meisten Schulen wird das Thema Berufswahl im Unterricht behandelt – dabei geht es um weit mehr als nur darum, wie man eine überzeugende Bewerbung schreibt.

Da Geschlechterklischees noch immer eine große Rolle spielen, ist es wichtig, dass die Berufsorientierung in der Schule klischeefrei gestaltet wird. Lehrkräfte sollten sich der Stereotype und ihrer Wirkung bewusst sein – und sie im Unterricht thematisieren und kritisch hinterfragen. Warum sollten Mädchen nicht ein ingenieurwissenschaftliches Fach studieren oder Jungen eine Ausbildung in der Pflege absolvieren?

Schulen können Jugendliche gezielt bei der Berufswahl unterstützen. Sie helfen ihnen, ihre Stärken und Potenziale zu entdecken und sich über traditionelle Rollenbilder hinwegzusetzen. Erst wenn die Berufsorientierung frei von Klischees ist, können junge Menschen die Vielfalt an Berufsmöglichkeiten als Chance für ihre eigene Zukunft begreifen.

Die Initiative Klischeefrei bietet Ihnen unter anderem kostenlose Methodensets für die Grundschule und für die Sekundarstufe I. Alle Angebote für Lehrkräfte sind hier zusammengestellt.

Schüler:innen fragen die Wissenschaft

Foto: © Tim Mossholder, Unsplash

16. April 2025: I’m a Scientist, Get me out of here! ist ein Onlineangebot, das Schüler:innen den direkten Austausch mit Wissenschaftler:innen ermöglicht. In schriftlichen Live-Chats treten die Kinder in den Dialog und lernen den Arbeitsalltag ihrer Gegenüber kennen.

Im Mai geht es weiter mit der Themenrunde KI und Bildung. Schüler:innen ab Klassenstufe 5 haben die Möglichkeit, Wissenschaftler:innen zum Einfluss von Künstlicher Intelligenz auf den Bildungsbereich zu befragen. Die Live-Chats finden vom 19. bis 23. Mai 2025 statt. Ab sofort können Lehrkräfte ihre Klassen online anmelden.

Forschende sind eingeladen, sich als Expert:innen für die Themenrunde zu bewerben bewerben. Anmelde- bzw. Bewerbungsschluss ist am 27. April. Viel Erfolg!

Mehr Ausbildungsplätze trotz konjunktureller Krise in 2024

Foto: BMWi_Ausbildung starten

15. April 2025: In Berlin haben im vergangenen Jahr 7.596 Jugendliche eine Ausbildung in einem der mehr als 200 IHK-Ausbildungsberufe begonnen. Damit ist die Zahl der Verträge um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Auch die Zahl der Auszubildenden mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist angewachsen. Sie liegt jetzt bei 2.754 Azubis, das ist ein Plus von 2,7 Prozent bei einem Gesamtanteil von 14,2 Prozent. Die Berufsbilder mit den meisten Auszubildenden sind – wie in den vergangenen Jahren – die Kaufleute für Einzelhandel und die Fachinformatikerinnen und -informatiker.

Die Zahl der Vertragslösungen liegt mit rund 13 Prozent auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Die Lösungsgründe sind dabei vielfältig. Bei allein 200 verschiedenen Berufen in IHK-Zuständigkeit fällt Jugendlichen die Berufswahl oft schwer. Durch eine unzureichende Berufsorientierung können zudem falsche Vorstellungen von Berufsbildern entstehen. Passen die Vorstellungen nicht zur Realität, kann dies Abbrüche begünstigen.

Wenn Sie mehr zum Thema lesen möchten, klicken Sie bitte hier,

unternehmensverbaende berlin-brandenburg

SCHULEWIRTSCHAFT Berlin und Brandenburg wird getragen von den Unternehmens­verbänden Berlin-Brandenburg

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